Festival 2016

Festivalprogramm im PDF-Format

Flyer vorne und hinten.

Tickets und weitere Informatioen im LOFFT.


Donnerstag, den 21.04.2016

  • 19:00 – 19:15 Eröffnung des Festivals durch Prof. Dr. Matthias Kaufmann (Universität Halle-Wittenberg) und das Organisationsteam

 

  • 19:15 – 20:45 Joy Harder: „Kunst und Macht“ – Lecture Peformance mit anschl. Diskussion
    • „Kunst und Macht“ wurde eigens für das Soundcheck Philosophie-Festival „MACHT_DENKEN“ entwickelt und ist der zweite Teil einer Serie von Performance-Lectures zur Theoretisierung von Performancekunst  und setzt sich wissenschaftlich und künstlerisch mit Vorgängen der Machtausübung bzw. der Sichtbarmachung solcher Vorgänge in der Performancekunst auseinander. Die Performance-Lecture kombiniert theoretische Statements mit performativen Vorgängen, das Format des wissenschaftlichen Vortrags mit Verfahren der Performancekunst. Performance-Aktionen werden in „Kunst und Macht“ durch die Hereingabe einer Reihe von Performancematerialien oder Objekten seitens des Publikums  (zu verstehen als Kommentar, Unterbrechung, Frage) motiviert und entstehen als Teil eines Denkprozesses (einer philosophischen Performance) entweder spontan oder werden aus dem Performance-Vokabular der Künstlerin entnommen. Die Lecture hat weniger die „Darstellung von Machtausübung“ als die gleichzeitige Herstellung und Konfrontation – oder Irritation – von Positionen zum Thema. Zu diesen Positionen gehört diejenige der Künstlerin als Vortragende, die durch die Aktion des Publikums mehr zu tun bekommt und weniger zu sagen hat, oder umgekehrt.

 

  • 20:45 – 21:00 Sektempfang

 

  • 21:00 – 23:00 „Power/Games“ (Richter+Meyer+Marx)POWER/GAMES (Part I: The Souveraen / Part II: The Plebs) POWER/GAMES VON UND MIT Katja Richter, Helge Björn Meyer / SPRECHER RP Kahl, Alexandra Kamp / KOSTÜME Peter Papenberg

    FOTO Richter/Meyer/Marx TEXTE Karl May, Georg Wilhelm Friedrich Hegel
    • Wer sitzt oben und wer liegt unten? Wo Menschen zusammenleben, üben sie Macht aus. Man spricht vom Willen zur Macht, jedoch nicht von der Liebe zur Macht. Macht wird bewundert, nicht gemocht. Macht ist sexy. Sie ist umkämpft. Sie macht blind. Wir sind alle Machtmenschen – in dem Sinne, dass wir jeden Tag Macht ausüben und erfahren. Gerade da, wo sie uns nicht auffällt, ist die Macht am wirkungsvollsten. Was ist ein guter Umgang mit Macht? Braucht es sie überhaupt? Was treibt den Einzelnen an, Macht auszuüben – über sich und andere?

      Der zweiteilige Performanceabend POWER/GAMES (The Sovereign/The Plebs) untersucht Macht in diversen Erscheinungsformen und nutzt dafür Anleitungen zur physischen Leistungsoptimierung und eine Hegelsche philosophische Steilthese sowie die ungeheure Produktivität des permanenten Selbstbehauptungszwangs in einer neoliberalen Gegenwart.

  • 23:00 – ??:?? Diskussion mit den PerformerInnen & Chillout im Festivalcafé

 

Freitag, den 22.04.2016

Vormittag/Nachmittag

Abendprogramm

  • 20:00 – 21:30 „Corpus Delicti“ – Denken, ein Ort des Verbrechens“ (Böhler/Granzer); mit anschl. Diskussion. Tickets im LOFFT.
    • Am 30. Juli 1881 schreibt Friedrich Nietzsche aus Sils-Maria eine Postkarte an seinen Freund Franz O.: „Ich bin ganz erstaunt, ganz entzückt! Ich habe einen Vorgänger und was für einen! Ich kannte Spinoza fast nicht: dass mich jetzt nach ihm verlangte, war eine ‚Instinkthandlung.’ Nicht nur, dass seine Gesamttendenz gleich der meinen ist – die Erkenntnis zum mächtigsten Affekt zu machen– in fünf Hauptpunkten seiner Lehre finde ich mich wieder […]: er leugnet die Willensfreiheit–; die Zwecke–; die sittliche Weltordnung–; das Unegoistische–; das Böse–; […] In summa: meine Einsamkeit […] ist wenigstens jetzt eine Zweisamkeit – Wunderlich! Übrigens ist mein Befinden gar nicht meinen Hoffnungen entsprechend. […] Schon 6 schwere, zwei- bis dreitägige Anfälle!! – In herzlicher Liebe, Euer Freund.“ Franz O. liest die Postkarte – wieder und wieder. Ihre Botschaft über die abgründige Zweisamkeit der beiden Denker Spinoza & Nietzsche lässt ihn nicht mehr los. Sie katapultiert ihn in eine Philosophie der Körperlichkeit, in der er das Denken als Modus des Begehrens zu denken lernt – als eine Art Streben der Körper, sich kraft ihres Denkens am Sein zu erhalten. Doch dieses Affekt-Bild des Denkens stößt beim Chor der Gesetzeshüter auf Widerspruch. Er beginnt Franz O. den Prozess zu machen.

    • 22:00 – 23:30 „Machtwortstudio: 1000 Nietzsche. Eine Performance für alle und keinen“ (Totzke/Mondaugen/ Weißenfels); mit anschl. Diskussion. Tickets im LOFFT.
      • In der Performance „Machtwortstudio: 1000 Nietzsche – Eine Performance(-Skizze) für alle und keinen“ experimentieren Rainer Totzke (aka Kurt Mondaugen) als Philosoph, literarischer Autor und Spoken-Word-Performer und Simone Weißenfels als Experimentalmusikerin in verschiedenen Rollen mit den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten im Hier und Jetzt etwas philosophisch Angemessenes über/zu Nietzsche und dessen „Machtwort-Philosophie“ zu sagen und/oder zu zeigen. Durch alle möglichen Text- und Textrezeptionsschichten hindurch, quer durch unterschiedlichste Tonlagen und Soundschichten wird erprobt, was es heißt, in der Auseinandersetzung mit Nietzsches Text auf Augenhöhe zu bleiben (oder nicht), Relevanz herzustellen (oder nicht), sich zu wiederholen (oder nicht), mit Nietzsche ironisch zu sprechen/zu agieren (oder nicht), sich selbst beim Sprechen/Darstellen existentiell aufs Spiel zu setzen (oder nicht)…

 

Samstag, den 23.04.2016

Vormittag/Nachmittag

 

  • 17:00 – 17:45 „macht nutzen – macht denken“ (Lecture Performance/Martin Dornberg)
    • In dieser Lecture-Performance werden anhand des Experimentalsystems des „Sägens mit einer zweigriffigen Baumsäge“ philosophisch-performativ Machtphänomene sowie ein Denken über und mit Macht sichtbar und erlebbar gemacht. Dazu werden u.a. Textstellen von Michel Foucault und aus Michel Serres‘ „Der Parasit“ verwendet. Macht- und Denkprozesse unterliegen einerseits immer Logiken des Machtförmigen, andererseits immer auch einer Logik des Parasitären/des Parasiten – denn sie sind störungsanfällig, nicht völlig einsehbar. Sie haben insofern einen „black-box“-Charakter und können sich rhizomatisch in andere Richtungen entwickeln, d.h. sie sind stets von „noch-Anderem“ beeinflusst.

 

  • 17:45 – 18:30 „Phantasmen, Blicke und Genauigkeit: Machterfahrungen beim Lesen von Philosophie“ (Lecture-Performance mit Animationsfilmen / Veronika Reichl)
    • Wenn wir Philosophie lesen, sitzen wir gewöhnlich allein vor einem stillen Buch, und doch tauchen wir in eine Machtsituation ein. Diese Performance denkt mit Hilfe von Animationsfilmen über unterschiedliche, persönliche Machterfahrungen beim Lesen von Philosophie nach: In welcher Weise ist der Prozess des Lesens an sich eine Macht/Ohnmachts-Erfahrung? Wie verhalten wir uns zu den Philosophen und Philosophinnen? Wie verhalten sie sich zu uns? Hören wir ihre Stimmen? Spüren wir ihren Blick? Können wir den Text beherrschen? Oder beherrscht der Text uns? Wie nehmen wir an der Durchschlagskraft der Bücher teil? Wie an ihrer Machtlosigkeit?

Abendprogramm

  • 20:00 – 21:30 Club der toten Philosophen: „Was ist die Macht?“
    • Beim „Club der toten Philosophen“ schlüpfen lebende Philosophen in die Rollen von toten Philosophen und diskutieren als solche miteinander und mit dem Publikum jeweils eine philosophisch wie gesellschaftlich und lebensweltlich relevante Frage – im konkreten Fall (passend zum Festivalthema) die Frage: „Was ist (die) Macht?“ Tickets im LOFFT.
  • 22:00 – 23:30 Philosophie Slam: „Wer hat die Macht?“
    • Philosophie-Slams haben sich in den letzten Jahren in Anlehnung an die bekannten Formate  Poetry Slam und Science Slam in unterschiedlichen konkreten Formen in verschiedenen deutschen Universitätsstädten (u.a. Kassel, München, Magdeburg) entwickelt. Dabei müssen die Teilnehmer zu einer philosophischen Frage bzw. einem philosophischen Thema mit eigenen Texten und/oder debattierend gegeneinander antreten. Im Falle des Festivals [ soundcheck philosophy ] #4 lautet das Slam-Thema: „Wer hat die Macht?“ Zu dieser Frage präsentieren die 6 Teilnehmer auf der Bühne einem eigenen/selbstgeschriebenen 5-7 minütigen Slam-Text, der eine philosophische Dimension haben muss. Die Finalisten bestreiten einen Live-Argumentationswettkampf.Die eingeladenen Teilnehmer/innen des Philosophie-Slams sind alle ausgebildete Philosoph/innen, die zugleich über breite eigene Erfahrungen im Poetry-Slam-Bereich verfügen und die alle auch bereits an Philosophie-Slams teilgenommen haben: Linn Penelope Micklitz (Leipzig), Tom Poljansek (Stuttgart), Roman Israel (Leipzig), Cora Albrecht (Magdeburg). Darüber hinaus gibt es eine Ausschreibung, die sich an weitere philosophisch-interessierte Slammer aus der Region richtet, die teilnehmen möchten.Der „Macht“-Slam wird moderiert von der Leipziger Slammerin Leonie Warnke (u.a. „Westslam“) und dem Philosophen Till Ermisch (Leipzig). Als Preise gibt es Büchergutscheine und – für den/die Gewinner/in – natürlich: Sokrates‘ Schierlingsbecher. Es wird einen Publikumspreis und darüber einen Jurypreis geben.Kooperationspartner des Philosophie-Slams ist der Leipziger Poetry-Slam-Veranstalter Livelyrix e.V. Tickets im LOFFT.

 

Sonntag, 24.04.2016

Matinee – Eintritt frei
  • 10.30 – 12.00 Macht_Denken? – Experimentelle Podiumsdiskussion mit AkteurInnen des Festivals (u.a. Arno Böhler / Wien, Veronika Reichl / Berlin, Katrin Felgenhauer / Leipzig), Leitung: Heidi Salaverría
    • In der Podiumsdiskussion wird nicht nur das WAS, sondern auch das WIE des Kommunizierens thematisiert und spielerisch auf die Probe gestellt. Gibt es eine Melodie des Meinens? Kann man erfinderisch zuhören? Antiterritorial diskutieren? Denn wenn man den Modus des Sprechens nicht berücksichtigt, laufen auch philosophische Debatten Gefahr, in Diskussionsmuster zu verfallen, die destruktive Machtstrukturen reproduzieren, statt sie in Frage zu stellen und produktive Formen wechselseitiger Ermächtigung auszuloten. Will man überdies nicht eine erneute Dichotomie heraufbeschwören, in diesem Fall eine zwischen Performances einerseits und Expertengesprächen über Performances andererseits, muss der Diskurs selbst performativ werden und an den „Fransen des Bewusstseins“ (William James) operieren, dort, wo das scheinbar Selbstverständliche in das noch Unverstandene ausfranst.

 

  • 12:00 – 13:00 Abschlußpräsentation am Messestand des Centrums für performative Machtforschung (Monkeydick Productions), Ort: Theaterfoyer
    • Das Centrum für Performative Machtforschung (CPM) dekonstruiert die gouvernementalen Machttechnologien, die Individuen zu Subjekten machen und sie in Kategorien kollektiver Identitä̈t einspeisen. Es wendet sich damit nicht gegen Herrschaft per se, sondern stellt die Frage, wie das Unversö̈hnliche politischer Konflikte in ein den dauernden Streit achtendes Verfahren zu verwandeln sein könnte. In interaktiven Formaten sollen die Aushandlungsprozesse im endlosen Konflikt um politische Macht exemplarisch sichtbar gemacht werden.

 

  • 13:00 – 13:45 Die Quadratur der Macht, Performance/Film/Diskurs mit Britta Schulze, Konstanze Caysa, Volker Caysa, Hagen Wiel
    • Über performative Bewegungen, bildkünstlerische Darstellungen und Diskurs treffen sich Künstlerin und Philosoph/in, um gemeinsam zum Thema „Die Quadratur der Macht“ Ansichten zu zeigen. Die Begriffe „Abspaltung und Macht“, „Metabolismus“ und „die Quadratur des Kreises“ werden performativ verwendet. Was sie miteinander zu tun haben, soll ein Exkurs in die Philosophie, Kunst, Mathematik und Geometrie verdeutlichen. In Teil 1 werden unter dem Titel „Die Geometrie der Quadratur“ von der Malerin Britta Schulze geometrische Formen herangezogen, die Muster von Machtstrukturen verdeutlichen. Über grafische Beispiele werden die Begriffe „das Ganze“, „die Abspaltung“ und „die vereinsamte Macht“ bildhaft dargestellt. Teil 2 trägt die Überschrift: „Souveränität und Macht. Ein Diskurs zu Macht und Herrschaft.“ Die Philosophen Konstanze Caysa und Volker Caysa diskutieren den Begriff der Macht als Selbstmacht und souveräner Macht im Kontext zu Formen der Macht. Dazu wird ein 5 minütiger Film mit Jonathan Meese gezeigt.

 

  • 13.45 – 14.15 Künstlergespräch zur Installation „Macht_Spaß!“, mit Konstantinos-Antonios Goutos

 

  • 14.30 – 15.15 Maschinen.Sprechen: MACHT – Sprechen mit Baudrillard“, Performance von Sonja Schierbaum/Mehdi Moinzadeh

    • In dieser Performance demonstriert die Sprache der Maschine ihre Macht über den Sprecher. Der Text, den die Maschine (hier: als stumme Laufschrift) produziert, ermächtigt sich des Menschen auf der Bühne und benutzt diesen, um sich zu artikulieren: Ergebnis dieser Operation ist das subjektlose Sprechen, das Sprechen der Maschine, der wir als potentielle Sprecher angehören. Der Text schreibt den Hörern die Rolle der schweigenden Masse zu und führt so neben der Macht der Sprache über das Sprechen auch die Macht des Sprechens über das Schweigen vor. Nach Baudrillard besteht aber gerade im Schweigen die Macht der Masse. Ziel der Performance ist es, die Verhältnisse der Macht von (Maschinen-)Sprache, Sprechen und Schweigen mit Baudrillards Im Schatten der schweigenden Mehrheiten zu untersuchen.

 

  • 15.15 – 15.45 Körper und Macht“, Filmpräsentation und Gespräch mit Felix Leffrank
    • Ausgehend von der Frage, warum sich Könige und Könginnen nackt vor Menschen niederen Rangs präsentieren können, ohne sich dafür schämen zu müssen, beschäftigte ich mich mit Historienfilmen. Da mein Geschichtsbewusstsein zu großem Teil von Filmen geprägt ist, suche und finde ich hier mein Urbild der nackten KönigInnen. Vor allem in Filmen über Königinnen häuft sich das Bild des nackten Souveräns, deren Körperlichkeit in den Filmen überproportional oft inszeniert wird. Mittels Filmen aus unterschiedlichen Epochen versuche ich aus meiner distanzierten Position aus dem OFF-Kommentar Theorien über den Zusammenhang von Macht und Körperlichkeit herzustellen. Neben diese Beobachtungen am Menschen stelle ich Beobachtungen an Tieren. Das Paarungsverhalten des Damwilds im Leipziger Wildpark vergleiche ich durch die Montage mit den Verhaltensweisen der historischen Figuren aus den Filmen.

 

  • 15.45 – 16.00 „Exposé“ von Anne Georgius
    • Private Daten sind heutzutage eines der gängigsten Zahlungsmittel im Internet. Anne Georgius Performance macht diesen von nahezu allen Internetnutzern ignorierten Fakt in besonderer Weise bewusst. Sie demonstriert welche Macht aus der Ansammlung scheinbar unwichtiger Informationen erwachsen kann.


 

Dauerinstallation und Interventionen

  • Videoinstallation „Macht_Spaß“ (Konstantinos-Antonios Goutos)
    • die Videoinstallation wird von dem griechischen Medienkünstler direkt für das Festival entwickelt und im Foyer des LOFFT während des Festivals gezeigt. Ein Ausschnitt der Videoinstallation wird als Teaser für das Festival auf der Webseite gezeigt.
  • Messestand des „Centrums für Performative Machtforschung CPM“ (Monkeydick Productions) am 23./24.4.2016
    • Das Centrum für Performative Machtforschung (CPM) dekonstruiert die gouvernementalen Machttechnologien, die Individuen zu Subjekten machen und sie in Kategorien kollektiver Identitä̈t einspeisen. Es wendet sich damit nicht gegen Herrschaft per se, sondern stellt die Frage, wie das Unversö̈hnliche politischer Konflikte in ein den dauernden Streit achtendes Verfahren zu verwandeln sein könnte. In interaktiven Formaten sollen die Aushandlungsprozesse im endlosen Konflikt um politische Macht exemplarisch sichtbar gemacht werden. Auf dem Festival sollen insgesamt drei Formate realisiert werden. – Format 1: Das CPM als Dienstleistungsunternehmen baut seinen Messestand im Foyer des Festivalgebäudes auf. Im Erstkontakt mit den Teilnehmer_innen des Programms wird sondiert, welche machtbezogenen Thematiken für diese überhaupt relevant sind. Ebenso sollen Teilnehmer_innen für das zweite Format rekrutiert werden. Format 2: ein zweistündiger Workshop mit erlebnisaktivierender Übung mit maximal 20 Teilnehmer_innen (Details siehe Festivalprogramm Sonnabend). Format 3: Am Sonntag während der Matinee (in der Mittagspause) stellen die Berater_innen des CPMs als fingierte Expert_innen ihre Ergebnisse aus den ersten beiden Formaten zur Diskussion und bringen diese mit den Erkenntnissen aus den anderen Aktionen, Diskussionen und Performances in Zusammenhang.
  • Raul Ruiz Mateos Painting Exhibition, Eröffnung am Freitag um 19:00 Uhr
    • Der spanische Künstler Raul Ruiz Mateos stellt im Rahmen des Festivals einige seiner Bilder im Festivalcafé Magareten aus.

 

 

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